Regenrennen rund um die Nachtweide

Trotz Regenwetters, teilweise sogar stark, war die Austragung Rund um die Nachtweide 2018 wieder ein gelungener Renntag!
Wie unser Wettkampfsprecher Haio Röckle süffisant bemerkte: Allergiefreies Wetter. Die meisten gemeldeten Fahrer/innen, darunter der eine oder andere wettererprobte Querfeldeinfahrer, gingen trotz Regen auf die Rennstrecke rund um das Betriebsgelände unseres Hauptsponsors Fa. Sigma. Radfahren ist eben ein Allwettersport!

Unsere RSC-Fahrer/innen konnten in ihren Klassen folgende Platzierungen erringen:
Markus Kratz 4. Platz Senioren 3
Sabine Emunds 7. Platz Frauen Elite
Jan Kraemer 5. Platz KT/A/B
Unser U19-Fahrer Pascal Tömke musste leider wegen „Hungerast“ frühzeitig aufgeben.
Ergebnisse auf rad-net

Ein  großes Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helfer/innen, die bei dem widrigen und kalten Wetter stundenlang zuverlässig ihren Dienst verrichteten!!

RSC Neustadt stellt Landesvizemeisterin Berg

Am 02.09.17 fand die Landesverbandsmeisterschaft im Bergzeitfahren wieder auf der bekannten und beliebten Strecke in Homburg/Saarland nach Käshofen/Rheinland-Pfalz statt. Für den RSC ging die Fahrerin Sabine Emunds an den Start. Mit viel Wetterglück (direkt nach dem Rennen der Frauen setzten kräftige Gewitterschauer ein) erreichte sie im Rennen der Frauen einen vierten Gesamtrang. In der Rheinland-Pfalz- Wertung reichte es für Rang zwei und damit für den Vizetitel der Verbandsmeisterschaft.

LV Einzelzeitfahren

Am 6.5.2017 fand die Landesverbandsmeisterschaft Einzelzeitfahren RLP und SAR statt. Strecke war wieder die Sonderstraße am Rüssinger Steinbruch. 3,5 leicht wellige Kilometer waren je nach Klasse verschieden oft zu bewältigen: 14 km Junioren, Senioren und Frauen, 21 km Elite.

Vom RSC Neustadt nahmen teil: Pascal Tömke (U19), Sabine Emunds (Frauen), Daniel Roth (Elite), Christian Mayer (Senioren 3). Für alle außer Pascal war dies eine Premiere. Neben dem heftigen Wind an diesem ansonsten schönen Tag auf dem Feld war somit eine weitere Schwierigkeit, daß die Strecke vor dem Start wegen des Rennbetriebs nicht abgefahren werden konnte, und man nach dem Startantritt direkt in unbekanntes Gelände einfuhr: Mit über 60 Sachen in eine Linkssenke mit wechselnden Windrichtungen. Zum ersten Mal mit einem Tribar am Rad für mich eine teilweise nicht ganz stabile Angelegenheit …
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