Duathlon Graben-Neudorf

„Duathlon ist toll, da muss man nicht schwimmen! “ Solche, oder so ähnliche Antworten hört man oft, wenn man einen Radsportler fragt, ob er denn auch Duathlon oder Triathlon macht. In der Tat ist man als „Hauptberuflicher“ Radfahrer bei einem Duathlon recht gut aufgehoben. Naturgemäß können Radfahrer auch ganz gut laufen, sieht zwar meistens nicht sehr elegant aus, aber Ausdauer, Motor und Kraft sind ja vom Radsport da und köpage15-1011-fullnnen auch mal zweckentfremdet werden – massiven Muskelkater am nächsten Tag inklusive.

Nichts desto trotz gibt es immerwieder Radfahrer denen das ganze irgendwann zu langweilig wird und sich entscheiden nicht nur Du- sondern gleich Triathlon zu machen. So z.B. Simon Raabe´s Plan für dieses Jahr. Dabei dient ein Duathlon immer als guter Form- und Materialtest. Am vergangenen Sonntag „Duathlon Graben-Neudorf“ weiterlesen

Paris-Roubaix Challenge – oder mein Ritt durch die Hölle des Nordens

20160408_160006Radsport Monument, die Königin der Klassiker oder Hölle des Nordens – alles große Namen für einen einzigen Tag im Radsportfrühling. Paris Roubaix fasziniert schon immer. Hier wurden und werden große Namen gemacht, Karrieren begonnen und beendet – Glück und Pech liegen nicht weiter von einander entfernt als ein Pflasterstein neben dem anderen. Kurzum: Dieses Rennen ist was ganz besonderes. Mich persönlich fasziniert dabei schon immer die Ehrlichkeit des Rennens. Bedingt durch die Streckenführung und die Beschaffenheit des Untergrunds sind keine großen taktischen Spielchen der Teams möglich- kein langes Geplänkel – die Favoriten sind meistens auf sich alleine gestellt und es gewinnt der mutigste Mann mit den meisten Körnern und ordentlich Dampf im Kessel – ein offener Schlagabtausch – Radsport in seiner Reinsten Form- herrlich. Grund genug für mich mal selbst zu spüren was den Profis an diesem Tag so durch den Kopf, die Beine und die Handgelenke geht.

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Ein Glück bietet die A.S.O. seit ein paar Jahren eine Jedermannversion des Rennens an. Auf verschiedenen Strecken (75/145/172) kann im Grunde Jedermann(und –frau) einmal die berühmten Kopfsteinpflasterpassagen unter die Räder nehmen. Ich entschied mich in diesem Jahr die Herausforderung anzunehmen und fühlte mich nach einer guten Crosssaison auch ganz gut auf das Geläuf vorbereitet. 172Km Gesamtdistanz mit allen 27 Pavéabschnitten die auch von den Profis durchpflügt werden, macht insgesamt knapp über 53km nordfranzösische Buckelpiste.

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Podium bei Rheinland-Pfälzischer Radsportsaisoneröffnung

IMG_20160320_124443Bei der Rheinland-Pfälzischen Radsportsaisoneröffnung in  Polch fuhr Pascal Tömke beim 2. Griesson-de Beukelaer Radrennen auf den 3. Platz in der U17-Klasse.

Das Wintertraining und die Querfeldeinsaison scheinen ihm einen guten Formaufbau verschafft zu haben. Die Quälerei hat sich also gelohnt. Bravo, weiter so!

RSC-Equipe beim Crossduathlon Monsheim erfolgreich!

Das Wettkampfjahr 2016 ist noch jung, gerade erst von einer langen Crosssaison erholt zuckt es jedoch schon wieder in den Beinen beim Lesen der frühen Wettkampfausschreibungen in diesem Jahr. Auch wenn die Form vielleicht noch nicht auf dem Höhepunkt ist, so bringt ein kleiner Wettkampf etwas Abwechslung in das triste Wintertraining.

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Immer wenn es hoch geht …

… ist Sabine vorne mit dabei. So auch bei der diesjährigen TC Krebs Ice Challenge mit dem Ziegler Ice Rider, einem knüppelharten Mittelstrecken-MTB-Marathon über 40 km und 1000 Hm bei winterlichen Verhältnissen. In diesem Februar lagen zwar nur noch Schneereste im Nordschwarzwald, aber die Temperatur war um 3 Grad Celsius, und die Trails waren schlammig von Schmelzwasser und Nieselregen.
Sabine fuhr unter den 3 Masterfrauen auf den 2. Platz. Christian erreichte bei den Masters den 28. Platz unter 36 Startern.

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